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Sarah Böhm gewinnt Vorlesewettbewerb

Sarah Böhm ist Schulsiegerin des Martin-Schleyer-Gymnasiums im bundesweit ausgetragenen Vorlesewettbewerb. Sie setzte sich gegen die starke Konkurrenz der übrigen sechsten Klassen durch.

Anfeuerungen, Jubelrufe und Fanplakate begleiteten am vergangenen Freitag den schulinternen Vorlesewettbewerb am MSG Lauda. Die sechsten Klassen hatten sich in der Aula versammelt, um den Schulsieger für den Vorlesewettbewerb 2022/2023 zu küren. Zuvor hatten die sechsten Klassen jeweils im Klassenverband ihren jeweiligen Klassensieger ermittelt.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Zuhörerschaft in den Kategorien Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl zu überzeugen. Dabei müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Jury nicht nur in einer deutlichen Aussprache und flüssigen Lesetechnik, sondern auch in einem lebendigen Vortrag und einer passenden Betonung ohne übertriebener Theatralik überzeugen.

Neben der dreiminütigen Darbietung eines eigens gewählten Literaturauszugs sorgt der zweite Vortragsteil, die flüssige Darbietung eines Fremdtextes, für eine besondere Herausforderung. Schließlich galt es, eine vierköpfige Jury, bestehend aus den drei Deutschlehrern der 6. Klassen, Frau Bell, Frau Neunzig und Herrn Hahn, sowie Frau Gemecker der Buchhandlung „Buch am Markt“, für sich zu gewinnen.

Den Anfang des Schulentscheids machte Hanna Bück mit ihrem Buch „Schwesternherzen. Eine für alle, alle für DICH“ von Lucy Astner, gefolgt von Jonathan Christ mit Percy Jacksons Fantasy-Jugendbuch „Im Bann des Zyklopen“ . Den Abschluss machte schließlich Sarah Böhm mit ihrer Textauswahl aus dem Buch „Wer fragt schon einen Kater“ von Annette Herzog . Mit den Vorträgen des Fremdtextes aus Cornelia Funkes „Tintenherz“ und den euphorischen Anfeuerungsrufen aus dem Publikum wurde schnell klar, dass sich zwischen allen drei Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen andeutete. Und dass auch der Jury die Entscheidung nicht leichtfiel, äußerte sich schließlich in der langen Diskussionsphase, die sich am Jurytisch den Vorträgen anschloss.

Letztendlich konnte sich Sarah Böhm aus der Klasse 6c gegen ihre starke Konkurrenz hauchdünn behaupten. Sie vertritt nun im weiteren Verlauf des bundesweiten Wettbewerbs im Frühjahr das Martin-Schleyer-Gymnasium beim Kreiswettbewerb, wo sie sich gegen die Schulsieger der anderen Schulen behaupten muss. Das Finale des Wettbewerbs findet im Juni 2023 in Berlin statt.

Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und kulturellen Einrichtungen veranstaltet. Unter dem Motto „Lesen ist Kino im Kopf“ nehmen jährlich rund 600.000 Schülerinnen und Schüler Deutschlandweit am Wettbewerb teil.

Anfeuerungen, Jubelrufe und Fanplakate begleiteten am vergangenen Freitag den schulinternen Vorlesewettbewerb am MSG Lauda. Die sechsten Klassen hatten sich in der Aula versammelt, um den Schulsieger für den Vorlesewettbewerb 2022/2023 zu küren. Zuvor hatten die sechsten Klassen jeweils im Klassenverband ihren jeweiligen Klassensieger ermittelt.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Zuhörerschaft in den Kategorien Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl zu überzeugen. Dabei müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Jury nicht nur in einer deutlichen Aussprache und flüssigen Lesetechnik, sondern auch in einem lebendigen Vortrag und einer passenden Betonung ohne übertriebener Theatralik überzeugen.

Neben der dreiminütigen Darbietung eines eigens gewählten Literaturauszugs sorgt der zweite Vortragsteil, die flüssige Darbietung eines Fremdtextes, für eine besondere Herausforderung. Schließlich galt es, eine vierköpfige Jury, bestehend aus den drei Deutschlehrern der 6. Klassen, Frau Bell, Frau Neunzig und Herrn Hahn, sowie Frau Gemecker der Buchhandlung „Buch am Markt“, für sich zu gewinnen.

Den Anfang des Schulentscheids machte Hanna Bück mit ihrem Buch „Schwesternherzen. Eine für alle, alle für DICH“ von Lucy Astner, gefolgt von Jonathan Christ mit Percy Jacksons Fantasy-Jugendbuch „Im Bann des Zyklopen“ . Den Abschluss machte schließlich Sarah Böhm mit ihrer Textauswahl aus dem Buch „Wer fragt schon einen Kater“ von Annette Herzog . Mit den Vorträgen des Fremdtextes aus Cornelia Funkes „Tintenherz“ und den euphorischen Anfeuerungsrufen aus dem Publikum wurde schnell klar, dass sich zwischen allen drei Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen andeutete. Und dass auch der Jury die Entscheidung nicht leichtfiel, äußerte sich schließlich in der langen Diskussionsphase, die sich am Jurytisch den Vorträgen anschloss.

Letztendlich konnte sich Sarah Böhm aus der Klasse 6c gegen ihre starke Konkurrenz hauchdünn behaupten. Sie vertritt nun im weiteren Verlauf des bundesweiten Wettbewerbs im Frühjahr das Martin-Schleyer-Gymnasium beim Kreiswettbewerb, wo sie sich gegen die Schulsieger der anderen Schulen behaupten muss. Das Finale des Wettbewerbs findet im Juni 2023 in Berlin statt.

Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und kulturellen Einrichtungen veranstaltet. Unter dem Motto „Lesen ist Kino im Kopf“ nehmen jährlich rund 600.000 Schülerinnen und Schüler Deutschlandweit am Wettbewerb teil.